Covid-19-Risikoatteste

Mit 30.6.2021 endete die Freistellung bzw. die Freistellungsmöglichkeit für Beschäftigte, die einer COVID-19-Risikogruppe angehören.

Seit dem 1.7.2021 entfalten daher bestehende Risikoatteste keine Rechtswirkungen mehr und es können auch keine neuen Risikoatteste auf Kassenkosten ausgestellt werden. Sollte es die epidemiologische Gesamtsituation erfordern, kann der Arbeitsminister in Abstimmung mit dem Gesundheitsminister die Freistellung für die COVID-19-Risikogruppe per Verordnung wieder reaktivieren. In diesem Fall müsste die Risikopatientin/der Risikopatient ein neues ärztliches Attest einholen.

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