Lockerung der PCR-Testpflicht für MitarbeiterInnen ohne 2G-Nachweis

Bei Uneinbringbarkeit eines PCR-Tests gilt alternativ ein Antigen-Test

Seit 15.11.2021 galt für MitarbeiterInnen und BetreiberInnen in Krankenanstalten und Ordinationen folgende Verpflichtung:

Es musste entweder

  • ein 2G-Nachweis vorgewiesen und ein MNS getragen werden oder
  • ein PCR-Testergebnis, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf, vorgewiesen und eine FFP2-Maske getragen werden.

Diese wurde per 16.11.2021 wie folgt gelockert:

Kann glaubhaft gemacht werden, dass der genannte PCR-Test aus Gründen der mangelnden Verfügbarkeit oder einer nicht zeitgerechten Auswertung nicht vorgewiesen werden kann, darf der Betreiber Mitarbeiter ausnahmsweise auch dann einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorlegen. Dies gilt sinngemäß auch für den Betreiber.

Das bedeutet also, dass ausnahmsweise anstelle eines PCR-Tests auch ein Antigen-Test vorgewiesen werden darf.

 

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