Schutzausrüstung bei der Arbeit

Das Arbeitsministerium hat folgende Empfehlungen zu Atemschutzmasken herausgegeben: Die wichtigsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz anderer sind auch am Arbeitsplatz gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes von einem Meter sowie das eigene Gesicht nicht zu berühren. Im Gesundheitsbereich kommen weitere Punkte dazu:

  • Die betreuende/untersuchende Person muss bei Patienten mit Verdacht auf oder bestätigter COVID-19-Erkrankung, je nach Tätigkeit, FFP 2 oder FFP3 Atemschutzmaske, Haube, Handschuhe, Schutzkleidung und Schutzbrille tragen. Stehen in diesen Fällen FFP2 oder FFP3 Atemschutzmasken nachweislich nicht mehr zur Verfügung, dann muss auf den in weiterer Folge am besten geeigneten Schutz zurückgegriffen werden, das sind FFP1-Masken oder in weiterer Folge Mund-Nasen-Schutz (MNS, OP-Maske) Typ II + Typ IIR.
  • Der Kontakt mit erkrankten oder krankheitsverdächtigen Personen im Patientenzimmer oder Untersuchungsraum mit MNS- oder FFP1 Maske ist im Regelbetrieb nur dann zulässig, wenn der Patient auch einen MNS (Typ I) trägt. Ist das nicht der Fall, so müsste das Personal mindestens eine FFP2 Maske tragen.
  • Ist der Patient  klinisch gesund und eine Coronavirus-Infektion nicht anzunehmen, dann ist das Arbeiten ohne persönliche Schutzausrüstung zulässig.

Link: Zur Arbeitsinspektion des BMAFJ

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