Die Österreichische Gesundheitskasse startet eine weitere Informationsinitiative zum Einsatz von CT- und MRT-Untersuchungen im niedergelassenen Bereich. Im Mittelpunkt stehen der aus Sicht der ÖGK rationale Einsatz bildgebender Diagnostik und die korrekte Abwicklung von Zuweisungen. Im Zuge der Offensive sollen Informationsunterlagen an etwa zehn Prozent der Vertragsärzt:innen versendet werden. Begleitend stellt die ÖGK Informationsmaterial für Patient:innen zur Verfügung. Darin wird u.a. darauf hingewiesen, dass nicht in jedem Fall eine CT- oder MRT-Untersuchung erforderlich ist und Ultraschall oder Röntgen geeignete Alternativen darstellen können. Ziel der Initiative ist laut ÖGK, unnötige Untersuchungen und Wiederholungsuntersuchungen zu vermeiden und damit u.a. Wartezeiten zu reduzieren.
